Absolventen / Erfolgsstories

Erfolgsstories von Absolventen / garantiert authentisch


Alexandra P., Multilingual Management Assistant Absolventin am EUROPA-INSTITUT (2010), Ivoclar Vivadent AG, Schaan (Liechtenstein)

„Bevor ich ans EUROPA-INSTITUT kam, hatte ich außer der Mittleren Reife noch eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin gemacht und danach sieben Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Aber es kam der Tag, an dem ich mich fragen musste, ob das schon alles gewesen sein soll und ob ich mir mein Leben so vorgestellt habe. Um die Wahrheit zu sagen, war es auch eine finanzielle Frage, die mich letztendlich dazu brachte, mein Leben „umzukrempeln“ und mich neu umzuschauen. Sprachen waren schon immer meine heimliche Leidenschaft und so kam ich durch eine Bekannte auf das EUROPA-INSTITUT.

Heute arbeite ich im Fürstentum Liechtenstein bei der Ivoclar Vivadent AG. Das ist ein international tätiges Dentalunternehmen mit Hauptsitz in Schaan im Fürstentum Liechtenstein. Es gibt Tochtergesellschaften und Marketingbüros in vielen verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt. Direkt nach dem Abschluss am EUROPA-INSTITUT habe ich hier nach zwei Vorstellungsgesprächen eine Festanstellung angeboten bekommen, ein Angebot, dass ich natürlich nicht ablehnen konnte. Eigentlich hatte ich vor, nach dem Abschluss erst ein Auslandspraktikum zu machen, um meine Sprachkenntnisse zu vertiefen, aber ich bin froh, diese Stelle angenommen zu haben. Hier kann ich perfekt meine vorherige Tätigkeit als Zahnmedizinische Fachassistentin und die Ausbildung zur MMA kombinieren. Ich arbeite im Bereich Marketing /Produktmanagement als Marketing-Assistentin und unterstütze neben den täglich anfallenden Büroarbeiten die Produktmanager bei ihrer Arbeit. Umfragen, Marktstudien, Geschäftszahlen auswerten, Protokolle überarbeiten, aber auch Übersetzungen und Hilfe in allen Lebenslagen gehören zu meinem Stellenprofil. Dinge wie Kaffee kochen oder Krawatten binden gehören hier definitiv nicht dazu. Oft bekomme ich auch kleinere Projekte übertragen, die ich selbstständig erarbeiten kann. Rundum gesehen, eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit!

Da die Ivoclar Vivadent AG ein internationales Unternehmen ist, ist die Konzernsprache Englisch und es wird somit jeden Tag gebraucht. Doch auch die anderen Sprachen, die ich am EUROPA-INSTITUT gelernt habe, sind für mich hier sehr von Vorteil, da wir regelmässig Besucher, Geschäftskollegen oder feste Mitarbeiter aus anderen Ländern im Haus haben, die sich sehr darüber freuen, sich in ihrer Muttersprache unterhalten zu können (z.B. unser Postbote Philippo der am liebsten in „italiano“ über“ bella italia“ spricht) oder die Mitarbeiter und Kunden, die schlicht und einfach kein oder nur wenig Englisch sprechen und somit nicht nur mit dem hier vorherrschenden Dialekt so ihre Probleme haben.

Die Sprachfächer mit allen Unterfächern sind mit Sicherheit die wichtigsten Kenntnisse, die ich vom EUROPA-INSTITUT mitnehmen konnte. EDV, BWL und Textverarbeitung natürlich auch, aber Fächer wie Kunst im 3. und 4. Semester fand ich persönlich nicht unbedingt notwendig.

Ansonsten bin ich der Meinung, dass jedes Unternehmen ein wenig anders „tickt“, seine eigene Weise zu arbeiten hat auf die man nicht vorbereitet sein kann. In meinem Fall gab und gibt es noch viele nette Kollegen und ein gutes Einarbeitungsprogramm, dass mir alles sehr erleichtert hat. Für mich war es wie für so viele Andere der erste Bürojob und ich fühlte mich darauf während meiner Zeit am Institut nicht sonderlich gut vorbereitet. Im Nachhinein denke ich allerdings, dass dies auch gar nicht möglich wäre und ein neuer Job, sei es der erste nach dem Abschluss oder irgendwann im Leben, immer neue Dinge mit sich bringt auf die man auch nach jahrelanger Berufserfahrung nicht vorbereitet ist.

Ich hatte eine sehr schöne Zeit am Institut, was nicht zuletzt an meinen tollen Klassenkameraden und auch an den Lehrern lag. Es war ein entspanntes Lernen, dass auch für die weniger Starken eine Möglichkeit bot aufzuholen, ohne andere dabei aufzuhalten, z.B. durch Zusatzstunden oder Lerngruppen, die von den höheren Semestern gehalten wurden.

Die Sprachausbildung ist wirklich gut und hilft mir sowohl im beruflich als auch im privaten Leben. Einige andere Themen kamen etwas zu kurz, mussten aber einfach oberflächlich gehalten werden um den doch recht straffen Lehrplan in nur zwei Jahren durchzuziehen.

An die jetzigen Schulabgänger kann ich nur sagen, lasst euch nicht entmutigen wenn ihr nicht sofort einen Job bekommt! Ich selber habe circa 50 Bewerbungen verschickt, und viele Absagen hinnehmen müssen, und einige aus meiner Klasse noch viel mehr. Ihr werdet sicher einen Job finden bei dem ihr glücklich seid und in dem ihr euch verwirklichen könnt. So kurz nach dem Abschluss, bzw. auch schon kurz davor, wenn man beginnt sich zu bewerben, erscheint das alles noch so unrealistisch und in weiter Ferne, aber seid sicher ihr werdet euren Platz finden!! Und für den Fall, dass sich der Platz nachher als der Falsche erweist, wie bei mir, habt ihr jederzeit noch die Möglichkeit euch neu zu orientieren. Und es war gar nicht so schwer…

Was ich zum Thema Bewerbungsgespräch noch sagen kann ist, dass es neben allen guten Noten und Referenzen viel wichtiger ist, als Person einen Eindruck zu hinterlassen - nicht nur eine Bewerbungsmappe mit guten Zeugnissen. Denn letztendlich zählt der persönliche Eindruck den die Personalleiter von euch haben mehr als gute Noten! Und dass ihr aufgeregt seid wissen sie sowieso! Traut euch selber was zu, dann tun andere das auch!! !“


Annika S., Multilingual Management Assistant Absolventin am EUROPA-INSTITUT (2010)

„In den letzten Monaten habe ich für die Holy Fashion Group (Tommy Hilfiger, Strellson, Windsor und Joop) mit Sitz in Kreuzlingen gearbeitet. Die Arbeit macht dort sehr viel Spaß und ist sehr anspruchsvoll, man kann alle im EUROPA-INSTITUT gelernten Sprachen anwenden, das Team ist sehr jung, motiviert und lustig und der Verdienst hat Schweizer Niveau. Das Unternehmen kann ich den jetzigen Studierenden sehr empfehlen, es ist wirklich eine Bewerbung wert – und auch eine gute Adresse für Praktika!“


Damaris W., International Business Assistant Absolventin am EUROPA-INSTITUT (2009), Bachelor of Arts ECBM  

„Gerade bin ich in Barcelona und mache dort noch ein Praktikum. Direkt dem Abschluss am EUROPA-INSTITUT habe ich noch den Bachelor-Titel an der Partneruniversität European College of Business and Management in London erworben, so konnte ich nebenher gleich noch wichtige praktische Erfahrungen sammeln. Während des Bachelorprogramms habe ich als Werkstudentin bei der Mettler-Toledo GmbH in Albstadt gearbeitet, beziehungsweise dort arbeite ich immer noch! Mettler-Toledo ist ein internationaler Hersteller von Waagen und Präzisionsinstrumenten. Jetzt bin ich also gerade bei Mettler-Toledo In Spanien, um mein gelerntes Spanisch zu verbessern und um noch Praktische Erfahrungen im Marketing zu sammeln. Nach dem Praktikum würde ich sehr gerne beim Unternehmen richtig durchstarten – hoffentlich klappt es!“


Julian F., International Business Assistant Absolvent am EUROPA-INSTITUT (2010), Bachelor of Arts UCLAN

„In diesen Monaten sind wir soweit fertig mit all den Prüfungen und Aufgaben der Uni. Mitte Juni sollten wir dann über unsere Noten Bescheid bekommen und falls alles bestanden worden ist, daraufhin dann auch das Zeugnis. Ansonsten gibt es noch ein "Re-Assessment" für Module bzw. Aufgaben der Module, die nicht bestanden wurden. Bisher ist aber alles gut verlaufen und ich hoffe, dass die letzten ausstehenden Bewertungen genauso gut sein werden. Ich bin zurzeit auch wieder zu Hause, in Balingen.

Aber um von Anfang zu erzählen: Als wir in Preston an der Uni ankamen, waren wir in den Kurs "European Business" eingeschrieben. Der schien dem Kurs „International Business“ sehr ähnlich zu sein. Nur dachte ich eben, dass sich IB besser anhört als EB und außerdem konnte man vier von sechs Module im Kurs IB wählen, wohingegen man bei EB nur zwei von sechs wählen konnte. Daraufhin habe ich den Kurs gewechselt, was kein Problem war, obwohl ich zuvor in IB abgelehnt worden war. Die zwei Pflichtfächer waren:

  • International Strategic Management (Business-Fach)
  • International Business Competences (Business-Fach)

Ich habe dann noch die folgenden Kuse gewählt:

  • Europe and the World Economy (Economics-Fach und übrigens ein Pflichtfach bei EB)
  • Trade, Aid and Development (Economics-Fach)
  • Electronic Marketing (Marketing-Fach)
  • The European Union (Politik-Fach)

Anfangs schien alles ein bisschen kompliziert, weil auf Englisch unterrichtet worden ist, aber mit der Zeit hat sich das gelegt. Der Stoff überschnitt sich generell in mindestens vier Fächern mit dem Unterricht, den wir am EUROPA-INSTITUT hatten. Als wichtige Fächer erachte ich vor allem International Marketing, Export, Außenwirtschaft und Internationale Beziehungen. Es hängt aber natürlich davon ab, welche Fächer man wählt und wo das Interesse liegt. Zum Beispiel mochte ich das Fach "International Business Competences" überhaupt nicht, da es um "Soft Skills" speziell als Manager ging. Daher hatte ich auch nicht zu großen Wert darauf gelegt, aber meine Note sollte sich dort im Zweierbereich befinden.

Auf der anderen Seite fand ich „Europe and the World Economy“ interessant und hab in dem Modul als Jahrgangsbester mit ungefähr 1,6 abgeschlossen. Witziger weise war das bei der Leiterin von IB. Daraufhin habe ich sie dann angesprochen, wie das nun zusammenpasse, dass ich in ihrem Modul Bester gewesen sei und sie uns anfangs nicht in IB aufnehmen wollte. Sie meinte eben, dass sie nicht wusste, was sie mit „International Business Assistant“ anfangen sollte. Aber das Problem ist ja nun geklärt.
In „International Strategic Management“ habe ich auch als Jahrgangsbester mit 1+ abgeschnitten, wobei ich hier sagen muss, dass mich dieses Fach wirklich sehr interessiert hat. Die Grundlage dazu kam eigentlich durch Export und die Fächer am EUROPA-INSTITUT.

Generell kann man sagen, dass das Niveau an der Uni in Preston unter dem vom EUROPA-INSTITUT liegt. Zumindest fand ich die Zeit am EUROPA-INSTITUT anspruchsvoller. Das liegt wohl teilweise auch daran, dass wir in England nur um die 12 Stunden Unterricht hatten und Wert auf selbstständiges Lernen gelegt wird, was zumindest für mich besser war.

Ich werde wohl, sobald ich alles bestanden habe, Bewerbungen an international ausgerichtete Firmen in Spanien, die aber deutsch sind, schicken. Ich gehe davon aus, dass deutsche Firmen besser bezahlen. Das wird wohl am Ende dieses Jahres oder auch erst im Frühjahr sein.“


Dennis D., International Business Assistant Absolvent am EUROPA-INSTITUT (2010)

„Ich habe mich auf eine Anzeige in der regionalen Zeitung beworben und war relativ spät dran - das Auswahlverfahren war eigentlich schon in der zweiten Runde. Der Geschäftsführer des Unternehmens hatte mich nur noch einladen lassen, weil er den guten Ruf des EUROPA-INSTITUTs kannte. Nach zwei Vorstellungsterminen bekam ich die Zusage! Heute arbeite ich also bei der RÖWA Rössle und Wanner GmbH in Mössingen. Unsere Firma produziert und vertreibt Betten und Bettsysteme in ganz Deutschland, in der Schweiz, Belgien, in den Niederlanden und in Dänemark. Das Auslandsgeschäft soll in Zukunft verstärkt werden. Ich bin im Vertriebsinnendienst tätig, meine Aufgabe ist die Auftragsbearbeitung. Zunächst bin ich in der Einarbeitungsphase, aber all das was ich bisher gesehen habe, verspricht schon sehr viel Spaß an der Arbeit – und dass ich meine kaufmännischen und fremdsprachlichen Kenntnisse hier einsetzen kann, freut mich besonders.“


Görkem H., Multilingual Management Assistant am EUROPA-INSTITUT (2009), Bachelor of Arts UCLAN (2010), Master-Studentin an der University of the Arts in London

„Nach meinem Abschluss als Multilingual Management Assistant am EUROPA-INSTITUT ging ich an eine Partneruniversität, die University of Lincoln und habe dort 2010 meinen Bachelor of Arts / International Management Studies mit einem „First Class Honours“ erworben. Als ich dort im zweiten Semester eine Möglichkeit erhielt, anstelle eines Essays für das Fach „Strategy Perspectives and Paradoxes“ zu schreiben eine Fashionshow zu organisieren, ergriff ich diese Chance – und hatte mit meiner „Foucauldian Fashion Show“ wirklich viel Erfolg!

In meinem Masterstudium an der University of Arts in London geht es nun um die strategische Vermarktung von Mode, um die Mechanismen also, die die Modewelt am Laufen halten. Ins Masterstudium hereinzukommen war nicht so ganz einfach, ich musste eine schriftliche Bewerbung, einen Online-Test und ein persönliches Gespräch erfolgreich absolvieren. Beim letzteren durfte ich meinem zukünftigen Tutor Fragen stellen; das erste was ich wissen wollte war: „Wann darf ich mich immatrikulieren?“ Noch am selben Tag bekam ich die Zusage. Nach meinem Masterabschluss hier möchte ich als nächstes in Paris ein Praktikum machen – dann sehen wir weiter!

Das Studium ist zwar sehr anspruchsvoll, es macht dennoch sehr viel Spaß, da ich sehr gerne über Mode lese und auch selbst Artikel schreibe – es ist ein aktiver Austausch. Meine Leidenschaft für die Modebranche und meine kreative Ader wurden schon ganz früh bemerkbar: vom Weben und ständigen Malen im Kindergarten, Nähen und Stricken mit meiner Oma in der Grundschule, über dem freiwilligen Schreiben einer Studienarbeit über Yves Saint Laurent und die Mode in Französisch auf dem Gymnasium, und schließlich bis zum Belegen verschiedener Zeichenkurse (Modedesign, Aktzeichnen, Portraitzeichnen, Kolorieren, Acrylmalerei, etc.) an der VHS und bei Privatlehrern während meiner Studienausbildung am EUROPA-INSTITUT. Ursprünglich wollte ich Modedesign studieren; jedoch wollte ich die Liebe zu den Fremdsprachen und meine vorhandenen Sprachkenntnisse nicht aufgeben und so schien es mir vernünftiger, ans EUROPA-INSTITUT zu gehen und danach in einem Modeunternehmen zu arbeiten. Natürlich habe ich nebenher auch noch einige Praktika gemacht.

Derzeit bereite ich meine Master Thesis an der University of the Arts London vor. Mein Titel wird voraussichtlich „An exploratory study of fashion shows from an experiential perspective with main focus on the body image of fashion models from a post-structuralist and sociological perspective“ lauten. Nun bin ich wirklich mitten in der Modewelt!“


Mariana M., Multilingual Management Assistant Assistentin am EUROPA-INSTITUT (2010)

„Ich habe nach meinem Realschulabschluss eine 2-jährige schulische Ausbildung als kaufmännische Assistentin für Fremdsprachen und Korrespondenz absolviert. Dann bin ich mutig von Norddeutschland, aus Buxtehude nach Reutlingen gezogen, weil mich die Auswahl der Sprachen am EUROPA-INSTITUT überzeugt hat.

Nach meinem Abschluss habe ich zuerst bei einem Fertighaushersteller im Kundendienst gearbeitet und habe die ausländischen Kunden (hauptsächlich Italien, Frankreich und Schweiz) betreut. Aktuell bin ich in der Modebranche beschäftigt und arbeite als Länderbetreuerin, das bedeutet, dass ich einige Länder habe, für die ich verantwortlich bin. Ich bin die Ansprechpartnerin für die Verkäufer und organisiere die Lieferungen. Klar war das Arbeitsleben nach der Schule eine Umstellung aber ich war sprachlich gesehen sehr gut vorbereitet!

Den jetzigen Schulabgängern würde ich bei der Stellensuche raten, einfach offen zu sein: Es gibt die verschiedensten Berufe, die man mit dieser hochwertigen Sprachenausbildung ausüben kann und es ist wichtig auszuprobieren, was am besten zu einem passt. Hauptsache ist, es macht Spaß!“


Katharina W., EUROPA-INSTITUT, IBA-Absolventin (2009) / ECBM, B.A.-Absolventin (2010)

„Mein erster Eindruck vom European College of Business and Management war, dass ich mir sehr viel selbst beibringen muss, doch es war erfreulicher Weise nicht so. Bevor es mit dem Studium richtig losgeht, bekommt man einige E-Mails mit der Aufforderung sich Dateien von der Studentenplattform herunterzuladen und sich Bücher zu besorgen, was mir zuerst Angst gemacht hat, weil es viel war. Doch die Dozenten sind sehr freundlich und alles wird gemeinsam am Wochenende in Stuttgart besprochen und bis ins Detail erklärt. Mit vielen alltäglichen Beispielen und kleinen Rätseln wird es einem so beigebracht, dass sowohl die Struktur des Studiums, als auch die Inhalte leicht nachvollziehbar werden. Die Dozenten sind sehr freundlich und hilfsbereit. Man erreicht sie jederzeit und bekommt auf jede Frage eine Antwort. Das heißt, auch wenn man während dem Unterricht nicht alles verstanden hat, ist es überhaupt kein Problem, die Dozenten von zu Hause aus per E-Mail oder sogar per Telefon zu erreichen und noch einmal nachzufragen.

Natürlich hat man viel zu tun, wenn man nebenbei eine Vollzeitstelle hat. Die Hausarbeiten müssen geschrieben werden und man muss sich auf die Prüfungen vorbereiten. Entscheidet man sich für ein Fernstudium, dann muss man wissen, dass man nur noch wenig Freizeit hat. Zeit muss investiert werden um für die Hausarbeit zu recherchieren und die richtigen Information herauszusuchen. Die Hausarbeiten zählen natürlich zu der Prüfungsnote und können so diese verschlechtern oder natürlich auch verbessern. Ebenso müssen Vorträge in Gruppen vorbereitet und gehalten werden. Dies ist meistens etwas kompliziert, da alle Studenten aus verschiedenen Orten kommen.

An die englische Unterrichtssprache gewöhnt man sich schnell. Einige Vokabeln müssen natürlich nachgeschlagen werden, vor allem in dem Finance Management-Bereich, jedoch bleiben diese nach kurzer Zeit im Kopf, da sie öfters gebraucht werden.

Es ist anstrengend und zeitintensiv, doch die Motivation ist, dass man nur in einem Jahr seinen Bachelorabschluss machen kann. Außerdem kann man damit punkten, dass man einen internationalen Bachelorabschluss hat und dass man auf einer englischen Universität studiert hat. Ebenso kann nicht jeder von sich behaupten, dass man es geschafft hat, neben der beruflichen Tätigkeit auch noch den Bachelor gemacht zu haben. Das beweist Einsatzbereitschaft, Organisationstalent und Willenskraft sich weiterzubilden.“


Julia S., Executive Assistant, Ernst & Young, Stuttgart

„Ich habe am Freitag meine Stelle bei Ernst & Young hier in Stuttgart angetreten und bin bisher total begeistert. Ich bin einem tollen Team gelandet, assistiere einer Senior Managerin und bin für das Mandat SAP zuständig. Die Einlern-Phase wird sicher noch eine Weile dauern, aber ich lerne viel, werde von sehr netten Kolleginnen betreut und habe viel Freude an meinen Aufgaben.

Ich habe hauptsächlich mit entsandten Mitarbeitern von SAP zu tun, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen. Hier findet jegliche Kommunikation auf Englisch statt, was mir natürlich besonders Spaß macht! Meine Hauptaufgaben sind der englische Schriftverkehr, die Betreuung ausländischer Mandanten und Büroorganisation sowie die organisatorische Unterstützung "meiner" Senior Managerin.

Ich muss Ihnen, Frau Göhner und allen Lehrern am EUROPA-INSTITUT ein großes Kompliment aussprechen, weil ich für diese Aufgaben wirklich bestens gewappnet bin. Ich muss natürlich noch viel lernen, aber ich danke Ihnen für Ihre tolle und intensive Betreuung und ein umfassendes und praxisnahes Studienprogramm, das bestens ausbildet für diese Art von Job und alle wartenden Herausforderungen!”


Salomé B., Schweizerisches Generalkonsulat

„Ich wusste vom Anfang an, dass ich in der Zukunft etwas mit Sprachen anfangen wollte. Das Studium kam mir jedoch zu lang vor. Ich lebe in einer Fremdsprache, liebe Sprachen und wollte mit denen arbeiten, anstatt die Sprachen zur Arbeit machen.

Während der Zeit am EUROPA-INSTITUT war ich vor allem mit den Lehrern zufrieden, die oft mit ihrem ganzen Herz unterrichtet haben. Die Wirtschaftsthemen waren für mich persönlich ganz wichtig. Ich finde es ganz toll, dass auch Praktika die Ausbildung am EUROPA-INSTITUT ergänzen. Denn der Akzent soll auf der Praxis liegen. Jeder Absolvent soll es in einer Firma optimal umsetzen können, was er am EUROPA-INSTITUT gelernt hat. Daher ist eine persönliche Vorerfahrung mit Firmenkenntnissen unentbehrlich. Ich würde die Ausbildung noch einmal machen, denn es öffnet schon wichtige Türe im Berufsleben.

Zurzeit arbeite ich in Stuttgart bei einer Grafikdesignagentur, die zum deutschen Top Ten zählt und ziemlich schnell expandiert. Mein absoluter Traumjob ist aber auch schon zum Greifen nah: am Schweizerischen Generalkonsulat. Bald fange ich die erste Schulung in Bern an – dann geht es los. Dort kann ich meine Englisch-, Französisch- und Italienischkenntnisse optimal einsetzen.“


Nervin E., Reiseleiterin

„Mein Job ist mit sehr viel Flexibilität und Dynamik verbunden. Ich reise alle sechs Monate für ein halbes Jahr nach Südamerika, denn ich bin Reiseleiterin. Letztes Jahr hatte ich Mitte März meine Abschlussprüfungen als MMA am Institut - gleich danach war ich schon unterwegs in Chile, Bolivien, Brasilien und anderen Ländern.

Meine Stelle habe ich auf dem klassischen Weg: durch eine Annonce in der Süddeutschen Zeitung gefunden, als wir im EUROPA-INSTITUT Bewerbungstraining gemacht haben. Reisen macht mir am meisten Spaß, aber auch die Organisation. Ich betreue ganze Gruppen von Kunden, die in Südamerika Urlaub machen. Ich muss mich um den Flug, um die Hotelreservierung kümmern und alles genau koordinieren. Vor Ort bin ich als Reiseführerin tätig und muss besonders viele Kenntnisse über die Geschichte, die politische und wirtschaftliche Situation der Länder und über ihre Kultur haben. Ich muss zugeben, es ist eine anstrengende Arbeit. Zugleich ist es auch eine tolle Herausforderung, ständig präsent, aufmerksam und den Reisenden gegenüber aufgeschlossen zu sein. Diese Arbeit ist so abwechslungsreich und bereichernd. Danach ist es immer toll, ein halbes Jahr die Entspannung in Deutschland zu genießen. Die Mobilität gefällt mir sehr gut: das ist eine Erfahrung, die einem sonst niemand geben kann.

Das EUROPA-INSTITUT kann ich jedem gerne empfehlen, der etwas mit Fremdsprachen machen möchte. Sprachen sind das A und O: wenn man Sprachen kann, steht einem die Welt offen. Momentan studiert meine Schwester auch schon dort – ich denke mehr Empfehlung kann man gar nicht sagen.“


Sonja F., KPMG

„Nach drei Semestern Sprachstudium an der Uni habe ich mich für eine eher praxisorientierte Ausbildung entschieden, um später einen leichteren Einstieg in die Arbeitswelt zu finden. Direkt nach meinem Abschluss am EUROPA-INSTITUT hatte ich mit der ersten Bewerbung bereits Erfolg und fing 2 Wochen später bei KPMG, einer großen, international tätigen Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, als Partner- und Teamassistentin in der Stuttgarter Niederlassung an. Durch ein simuliertes Vorstellungsgespräch, das eine engagierte Lehrerin uns auf freiwilliger Basis angeboten hatte, konnte ich bereits vor den letzten Abschlussprüfungen erste Erfahrungen sammeln. Ich hoffe, dass diese Möglichkeit am EUROPA-INSTITUT noch immer besteht und würde jedem empfehlen, daran teilzunehmen.

Mein Team prüft ausschließlich die DaimlerChrysler AG und deren Tochtergesellschaften, weshalb wir auch in Büros der DaimlerChrysler Konzernzentrale in Stuttgart-Möhringen arbeiten. In meinem Job betreue ich ein circa 24-köpfiges Team von Wirtschaftsprüfern in allen so genannten Backoffice-Aufgaben: das heißt, ich übernehme alle anfallenden Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben. Außerdem bin ich unter anderem für die Disposition meiner Teamkollegen zuständig, mache kleinere Übersetzungen, erstelle Prüfungsbudgets, betreue eine IT-Hotline, organisiere internationale Meetings und übernehme die Reiseplanung und -buchung für meinen Chef. In erster Linie bin ich auch Ansprechpartnerin für Anfragen unserer internationalen Prüferkollegen, die ausländische DC-Tochtergesellschaften betreuen. Daher ist die beherrschende Sprache unseres Arbeitsalltages auch Englisch. Französisch verwende ich nur sehr selten, Spanisch und Italienisch leider nie.

Die Ausbildung zur MMA kann ich vor allem denjenigen empfehlen, die in einem internationalen Umfeld arbeiten möchten und gerne mehr Verantwortung als in klassischen Sekretariatsjobs übernehmen wollen. Eins ist sehr wichtig: Erfolg ist eine Frage der Persönlichkeit. Gute Noten haben natürlich eine große Bedeutung, aber das Entscheidende für eine erfolgreiche Bewerbung und Erfolg im Beruf ist ein selbstsicheres und vor allem natürliches Auftreten.“


Janina L., Assistentin LCM Oilfield Services Ltd

„Ich arbeite seit einigen Monaten als Office-Assistentin bei der Firma LCM Oilfield Services Ltd, mit Hauptsitz in London - musste also ziemlich flexibel sein, was meinen Wohnort betrifft. Der Start ging wirklich superschnell: Auf die Stelle bin ich beim Bewerbungstraining im Europa-Institut aufmerksam geworden. Zuerst hatte ich ein telefonisches Bewerbungsgespräch mit London. Am nächsten Tag bin ich gleich hingeflogen und habe mich vorgestellt - eine Woche später habe ich angefangen zu arbeiten. Bei meiner Bewerbung war vor allem die Anzahl der Fremdsprachen überzeugend, da unsere Firma sehr viel mit dem Ausland zu tun hat. Der Hauptsitz befindet sich im Zentrum von London, die Zweigstelle in Libya, Tripoli. Unsere Firma befasst sich unter anderem auch mit Head hunting, wobei Arbeitskräfte aus aller Welt in Betracht gezogen werden. Hier war meinem Chef sehr wichtig, dass ich neben Englisch auch noch Französisch und Spanisch spreche. Natürlich kommt es auch gut an, dass ich in der Unternehmenskommunikation ziemlich fit bin. Zu meinen täglichen Aufgaben gehören der Schriftverkehr der Firma, Übersetzen und Telefonieren in mehreren Fremdsprachen. Da wir Personal von der ganzen Welt nach Libya vermitteln, müssen ständig neue Visas beantragt werden. Diese Aufgabe habe ich auch übernommen und sie macht mir besonders Spaß, da ich dadurch den Kontakt zu verschiedenen Ländern habe (Frankreich, Spanien, Philippinen etc. Eine sehr anspruchsvolle, interessante Arbeit mit viel Verantwortung. Ich bin mit meinem Job wirklich sehr zufrieden. Es ist eine meiner besten Erfahrungen, im Ausland zu arbeiten. Momentan träume ich sogar davon, später mal nach Australien oder sogar in ein spanisch sprechendes Land zu gehen. Die Chancen mit dieser Ausbildung stehen sehr gut. Man hat die Möglichkeit, schon sehr früh ins Berufsleben einzutreten, was ein großer Vorteil ist. Zudem kann man auf das, was man gelernt hat, vieles mehr aufbauen. Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“ Mein Gehalt: £1250 Netto in der Probezeit (ersten 6 Monate), danach jährliche Gehaltserhöhung je nach Leistung. (£15.000/Jahr netto)


Miriam L., Rohde & Schwarz

„Die Zeit am Europa-Institut war einfach super! Unsere Klasse war einmalig und unsere Lehrer sowieso! Noch nie hatte ich mich in einer Klasse - ob in der Schule oder in der Ausbildung - so wohl gefühlt. Es hat einfach Spaß gemacht. Natürlich waren die zwei Jahre auch eine Herausforderung, da wir in dieser kurzen Zeit ja sehr viel gelernt hatten. Aber es hat sich gelohnt und ich würde es auch jederzeit wieder machen!

Nun arbeite ich seit kurzem bei Rohde&Schwarz. Nach den ersten Wochen kann ich sagen, dass mir meine Arbeit Spaß macht und jeden morgen gerne zur Arbeit komme. Der Weg zu diesem Job dauerte aber eine Weile: Meine Abschlussprüfungen fanden im September statt. Während der Prüfungszeit wollte ich mich nicht auch noch mit Bewerbungen beschäftigen, deshalb habe ich schon früh angefangen im Internet nach Jobs zu suchen. Der Erfolg ließ jedoch zuerst auf sich warten. Nun weiß ich, dass man eine große Flexibilität zeigen soll, da sich die Jobsuche relativ schwierig gestaltet, wenn man sich auf eine bestimmte Region oder Stadt fixiert.

Von den Arbeitgebern wurden gute Computerkenntnisse (MS/Office) gefordert, zum Teil auch SAP und Sprachkenntnisse. Oft war es der Fall, dass ich nicht alle Anforderungen einer Stellenausschreibung erfüllt habe, wie zum Beispiel einige Jahre Berufserfahrung, SAP-Kenntnisse, etc. Trotzdem habe ich mich darauf beworben und hatte dabei Erfolg! Der ausschlaggebende Punkt, warum ich diese Stelle bekommen habe, waren meine Französischkenntnisse (ein Dank an das EUROPA-INSTITUT!).
Die Frage des Verdienstes ist auch wichtig. Ich habe bei meiner Bewerbung 32.500 € p.a. angegeben. So habe ich im Moment ca. 2.380 € im Monat, bekomme dann aber noch Zulagen, Vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und was das Beste ist 13,25 Gehälter bei 30 Tagen Urlaub und einer 35h Woche. Als Arbeitgeber ist Rohde&Schwarz wirklich toll, was die Vertragsbedingungen angeht. Das Unternehmen wurde vor kurzem von der Zeitschrift "Capital" als Deutschlands drittbester Arbeitgeber nominiert.

Ich würde also das EUROPA-INSTITUT allen weiterempfehlen, die sich für Sprachen interessieren und diese auch gerne im Beruf anwenden wollen. Wer sich für den MMA Studiengang entscheidet, sollte bereit sein viel, viel zu lernen, auch in der Freizeit.“


Marisa L., Porsche

„Ich habe den Studiengang MMA in September 2005 absolviert und arbeite jetzt bei der Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft mbH & Co. KG. In Berlin hatte ich für mehrere Monate die Möglichkeit für diese Stelle optimal eingearbeitet zu werden, denn bald gehe ich nach Italien, nach Florenz. Dort wird ein neuer Porsche-Design Store der Firma aufgebaut, das ich als Assistant Store Managerin leiten werde. Ich freue mich schon richtig auf Italien - nach dem Abschluss als MMA kann ich dort meine Italienischkenntnisse optimal einsetzen. Eigentlich benutze ich täglich alle Sprachen, die ich im EUROPA-INSTITUT gelernt habe: Englisch, Italienisch und Spanisch, denn unsere Firma hat auf der ganzen Welt Filialen oder Lizenzpartner.

Meine Arbeit ist sehr aufregend, ich habe aber auch sehr viel Verantwortung: dies zeigt sich auch darin, dass ich die neue italienische Filiale erst mal alleine übernehmen werde.

Die Ausbildung MMA im EUROPA-INSTITUT kann ich wirklich jedem empfehlen – denn in jeder Branche profitiert man besonders viel von den Fremdsprachkenntnissen. Und mit so superengagierten Lehrern, wie im Institut, macht das Lernen einfach Spaß!“


Tina M., Burkhardt + Weber

„Im letzten Semester der Ausbildung habe ich mich bei verschiedenen Firmen in der Region für ein Praktikum beworben. Da ich frisch von der Schule kam, dachte ich, es wäre recht sinnvoll, zuerst über Praktika in ein paar Betriebe hineinzuschnuppern. Ich hatte ursprünglich auch vor für einige Zeit ins Ausland zu gehen.

Einen Praktikumsplatz zu bekommen war ziemlich leicht und ich entschied mich für das Praktikum bei der Firma Burkhardt + Weber Fertigungssysteme GmbH in Reutlingen. Dort hatte ich das Glück, dass nach ein paar Wochen eine Assistentin der Geschäftsleitung gesucht wurde. Mir wurde gleich diese Stelle angeboten, da ich seit einiger Zeit in diesem Bereich tätig war: Ich entschied mich für den Job und gegen die Auslandsaufenthalte, da ich die Berufserfahrung doch für wichtiger hielt. Da Burkhardt + Weber zu einem italienischen Unternehmen gehört, kann ich viel Italienisch anwenden und brauche ansonsten natürlich Englisch. Mit dem Job bin ich sehr zufrieden! Es macht mir großen Spaß in diesem Beruf zu arbeiten, da meine Stelle sehr viele unterschiedliche und interessante Aufgabenbereiche umfasst.

Das Europainstitut kann ich jedem weiterempfehlen, der Freude am Sprachenlernen hat, dem dies vor allem auch leicht fällt und der sich vorstellen kann, gerne vielseitige Sekretariatsaufgaben und die Organisation von Abläufen zu machen.“


Stefanie Sch., Ruoff Energietechnik

„Schon Monate vor meiner Abschlussprüfung als MMA begann ich nach entsprechenden Stellenangeboten zu suchen. Es gab derer sehr viele – nur leider zählte für alle Firmen fast ausschließlich Berufserfahrung. Zum Glück hatte ich bereits zwei Praktika absolviert: ich war vier Wochen lang bei WAFIOS in Reutlingen und habe paar Monate bei T-Systems in Stuttgart Praktikum gemacht.

Zuerst musste ich aber nach einer Übergangstelle Ausschau halten. Schließlich hatte ich Glück: Eine Buchhandlung brauchte Unterstützung im Weihnachtsgeschäft. Dort war ich zwar nur Kassiererin, wurde aber von meinen Kollegen wegen meines umsichtigen Denkens und meiner Kollegialität sehr geschätzt und wäre sogar auch dort geblieben, um mir nach einem Jahr Arbeit meinen langjährigen Traum zu erfüllen, nämlich einige Monate nach Lateinamerika zu gehen. Plötzlich kam mir der Zufall zu Hilfe: Im Rahmen eines Schulprojektes hatte mein 13-jähriger Bruder in einer Solarfirma gearbeitet und dort mitbekommen, dass eine Sekretärin gesucht wird. Gleich habe ich mich dort beworben. Etwa zwei Wochen später besuchte mich der Chef von Ruoff Energietechnik zusammen mit seiner Frau, der Religionslehrerin meines Bruders, an meinem Arbeitsplatz. Nach einem kurzen Kennenlerngespräch im Januar war alles perfekt: In weniger als einem Monat begann ich meine erste Stelle als Sekretärin.

Am meisten hat meinen Arbeitgeber meine Bewerbung überzeugt – das Anschreiben samt Gestaltung und Darstellung. Ihm war jedoch am wichtigsten, dass ich ins Team passe - und dass das der Fall ist, war ihm schon nach wenigen Minuten klar. Seit wir zusammenarbeiten, ist ihm jedoch des öfteren schon positiv aufgefallen, dass ich optimal mitdenken kann. Vor allem mache ich produktive Vorschläge und begreife schnell. Ich bin sehr glücklich mit der Stelle, denn das Team ist einfach Spitze, und ich passe dazu wie hineingegossen. Eins ist mir jedoch klar: Ohne das berühmte „Vitamin B“ hätte ich diese Stelle wahrscheinlich nicht bekommen.

Die Ausbildung im EUROPA-INSTITUT hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich wusste einfach, dass es der richtige Weg für mich ist. Das Institut kann ich nur weiterempfehlen, es handelt sich um eine gute Ausbildung und die Lehrer sind supernett und superengagiert. Das habe ich an keiner anderen Schule je so erlebt.“


Mira T.

„Die Ausbildung als Europasekretärin ist Gold wert. Im Grunde genommen, stehen einem alle Türen offen, ob in Deutschland oder im Ausland. Durch die wachsende Globalisierung ist die Nachfrage nach Multilingual Management Assistenten oder Europasekretärinnen sehr hoch.

Seit ich meinen Abschluss beim Europainstitut gemacht habe, ist das die zweite Arbeitsstelle die ich habe. Es ist alles nahtlos ineinander übergegangen und ich konnte mir immer aussuchen, welches Jobangebot ich annehme oder nicht. Mit dieser Ausbildung war eigentlich alles ganz easy. Meine Arbeitgeber haben in erster Linie meine Fremdsprachkenntnisse überzeugt, von großem Vorteil waren natürlich aber auch die Kenntnisse in BWL und Incoterms. Heute profitiere ich jede Menge von den Fremdsprachen, die ich im EUROPA-INSTITUT gelernt hatte: Englisch und Französisch wende ich täglich an. Mein Spanisch bleibt gerade etwas auf der Strecke, da wir eher weniger Kunden aus Spanien haben, aber da muss man dann eben selbst etwas am Ball bleiben und sein Spanisch ab und an mal wieder auffrischen.

Der Einstieg ins Berufsleben ist anfangs nicht immer leicht. Da man mit dieser Ausbildung sofort in eine höher gestellte Position kommt und gleich sehr viel von einem erwartet wird, muss man in diese Rolle reinwachsen, aber wenn man den Dreh dann raus hat, macht der Job unglaublich viel Spaß! Das Institut würde ich all denjenigen weiterempfehlen, die Sprachbegabt sind und auf jeden Fall auch Spaß am vielen Lernen haben. Der Fleiß lohnt sich - auf alle Fälle!


Verena W., Assistentin, Hugo Boss

„Die Ausbildung als Multilingual Management Assistant am EUROPA-INSTITUT ist eine sichere Investition in die Zukunft. Nach meinem Abschluss musste ich nicht besonders lange suchen, die Chancen haben mich gleich gefunden. Nach einem freiwilligen Praktikum in der Modebranche habe ich meine Kenntnisse im Bereich Marketing und Messeorganisation erweitert. Natürlich hatte ich im täglichen Berufsleben sehr viel mit Englisch und Französisch zu tun gehabt.

Nun steht mir eine echt tolle Zukunftsperspektive bevor: In einem Monat kann ich als Assistentin im Brand Management bei Hugo Boss durchstarten. Dort werde ich alle meine, am EUROPA-INSTITUT gelernte Fremdsprachen einsetzen können. Mit dieser Ausbildung kann man wirklich schnell einen tollen Job finden, vor allem im Bereich Assistenz.

Meine Entscheindung damals für das Institut: Ich wollte kein langes Unistudium, vielmehr intensiv Fremdsprachen erlernen. Natürlich sollte man bereit sein, die Herausforderungen beim Studium zu meistern und viel lernen- aber diese Investition lohnt sich auf jedem Fall. Am EUROPA-INSTITUT kann man innerhalb kurzer Zeit sehr vieles erlernen, mit dem man später im Job schnell punkten kann.


Anna M., Rechtsanwaltbüro, Brüssel

„Kurz vor meinem Abschluss hing eine interessante Stellenanzeige am schwarzen Brett im EUROPA-INSTITUT. Ich habe mich daraufhin beworben und so kam alles ins Rollen. Seither genieße ich täglich meinen Traumjob in Brüssel als Europa-Sekretärin.

Meinen Chef haben einerseits meine guten Noten, aber auch meine Persönlichkeit überzeugt. Ich musste beim Vorstellungsgespräch auch einige Tests ablegen, bei denen meine Qualifikationen geprüft wurden – der viele Aufwand und das manchmal harte Lernen im Laufe der Ausbildung haben sich also bestens gelohnt. In der Kanzlei, wo ich arbeite, verwende ich überwiegend Deutsch, Englisch und auch Französisch. Ich betreue vier Anwältinnen, drei Deutsche und eine Australierin. Ich bin gerade dabei, noch Niederländisch zu lernen, das ist für die weitere berufliche Laufbahn in Belgien ganz hilfreich, außerdem wird man mit jeder Fremdsprache und neuer Kultur um einiges bereichert. Sprachen lernen macht Spaß, deshalb möchte ich das EUROPA-INSTITUT jedem empfehlen, der sich einen besonderen Beruf mit mehreren Fremdsprachen zum Ziel gesetzt hat, und bereit ist, dafür viel und ausdauernd zu lernen.

Ich fühle mich sehr gut nach meiner Ausbildung als MMA, denn ich habe von dieser Ausbildung bereits sehr viel profitiert. Mit meiner Stelle in Brüssel bin ich sehr zufrieden. Es ist sehr interessant, mal in die juristische Sicht der Dinge hineinzuschnuppern. Es ist ein tolles Gefühl, in diesem Job auch wachsen zu können.“


Julia L., C. Riethmüller GmbH, Exportabteilung, Kirchheim/Teck

„Seit dem Abschluss als Multilingual Management Assistentin arbeite ich als Praktikantin bei der C. Riethmüller GmbH - Kirchheim/Teck in der Exportabteilung. Die Stellenanzeige für diese Position habe ich über den Karriere-Service des Europa-Institutes bekommen, von Frau Mayer, die unsere Klasse betreute und uns regelmäßig passende Jobangebote zukommen ließ. Mit der Bewerbung habe ich im Sommer angefangen, die Stelle habe ich Ende September bekommen - es ging also recht schnell, aber mit dieser Qualifikation hat man besonders viele Vorteile.

Im Export kann ich wirklich jede der Sprachen anwenden! Englisch dominiert natürlich im Arbeitsalltag, aber die anderen Sprachen sind auch sehr wichtig. Auch wenn zunehmend kaum noch Briefe, sondern hauptsächlich nur noch Mails verschickt werden, ist eine dem Geschäftsleben angepasste Ausdrucksweise, vor allem in den Fremdsprachen, unabkömmlich! Mit meinem Abschluss als MMA und mit der Stelle bin ich sehr zufrieden und ich wäre wirklich überglücklich, wenn ich langfristig hier bleiben könnte. Das sprachliche Know-how, was uns während der Ausbildung vermittelt wird, ist schon sehr gut und hilft enorm weiter. Trotzdem muss sich jeder bewusst sein, dass Arbeiten mit der Sprache ständiges „Dranbleiben“ und Dazulernen bedeutet. Eine Empfehlung den jetzigen Studierenden: die Lerninhalte im kaufmännischen Bereich ernst zu nehmen und wenn möglich, zu vertiefen. Denn als MMA ist es zwar toll, wenn man mehrsprachig korrespondieren kann, aber ein gutes „Business-Verständnis“ gehört genauso dazu. Sicher bekommt man aber, wenn man bereit ist, viel Neues aufzunehmen, in der Praxis viel davon mit. Ach ja, und auch wenn die EU stetig wächst, ist es trotzdem noch super wichtig, mehr über Exportpapiere und Zolldokumente zu wissen.

Das Institut würde ich gerne allen Sprachbegeisterten weiter empfehlen, die bereit sind, im internationalen Umfeld verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Ebenso empfehle ich das Europa-Institut jungen Leuten, die das Getummel im großen Uni-Hörsaal nicht mögen, sondern eine individuelle Betreuung und mehr Kontakt mit den Lehrkräften bevorzugen. Besonders gut ist die Ausbildung aber als Ergänzung, für diejenigen, die beispielsweise bereits eine kaufmännische Ausbildung hinter sich haben, also als eine Art Ergänzungsschule. Wer hier startet, kann wirklich ganz groß rauskommen…“


Inés L., BA-Studentin, Lincoln University (England)

„Seit dem Abschluss als MMA ist alles perfekt! Das Studium an der Uni Lincoln läuft, ich fühle mich wohl, ich bin sozusagen vollkommen im Alltag integriert: Studium, Wohnung, Arbeit, Freunde... was will man mehr! An der Uni läuft es so: Es gibt unterschiedliche Studiengänge, die sich aber nur in den Nebenfächern voneinander unterscheiden. Jeder Studiengang setzt sich im letzten Jahr aus fünf Vorlesungen und fünf Seminaren zusammen von denen drei Hauptfächer und zwei Wahlfächer sind. Somit hat man in der Woche ungefähr 10 bis 13 Stunden offiziell. Allerdings fängt dann erst die richtige Arbeit an, da man danach die ganze Materie erst einmal recherchieren muss, um mitzukommen. Seminarvorbereitungen, Gruppenarbeiten und Hausarbeiten sprengen die Zeit und somit bleibt nicht viel übrig. Dies ist echt eine sehr große Herausforderung, die eine Menge Durchhaltevermögen fordert.

Das Städtchen ist klein aber fein und bietet vieles für jeden Geschmack. Ich persönlich ziehe die urigen einheimischen Pubs zwar vor, aber es gibt genug Diskos, Lounges, Bars für jeden Geschmack. Bei der Wohnungssuche würde ich mir sehr gut überlegen mit wem und wo. Vor allem wird man beim Zusammenleben mit den unterschiedlichsten internationalen Gewohnheiten konfrontiert. Die „Student Courts“ sind sehr teuer und laut, allerdings sehr gut geführt, organisiert und gleich auf dem Campus. Wer Party mag und etwas Geld hat, der ist dort gut aufgehoben. Die privaten Unterkünfte sind auch super. Natürlich kommt es darauf an, mit wem man zusammenzieht. Der Lebensunterhalt ist bezahlbar (vor allem, wenn man nebenher bisschen was verdient). Gut zu wissen: Sich hier ein Konto eröffnen dauert ungefähr eine Woche und noch eine, bis die Karte kommt. Broadband bei NTL funktioniert gut und die Flatrate ist relativ günstig (ungefähr 18 Pfund im Monat). Bücher würde ich mir erstmal nicht gleich kaufen, erst abwarten und so von der Bücherei ausleihen und dann entscheiden was man wirklich braucht. Das Studium hier lohnt sich auf jedem Fall, denn die Uni und die Arbeitsmethoden sind genial: man arbeitet auf höchstem Niveau und es ist alles vorhanden.“


Irene J., Dispatcherin bei Siemens, Nürnberg

„Ich arbeite bei Siemens im Dispatch Center für den Technical Support des Bereichs Automatisierungs- und Antriebstechnik. Hört sich sehr technisch an, ist aber nicht so schlimm. Ich finde es sogar interessant, einige Grundkenntnisse zu haben, wie es so in großen Fabrikhallen abläuft und was da alles dahinter steckt. Vorher habe ich etwa einen Monat lang intensiv gesucht und hatte fast ausschließlich positive Reaktionen auf meine Bewerbungen. Ein großer Pluspunkt war immer: die Berufserfahrung! Praktika sind wirklich sehr wichtig. Auch ein Auslandsaufenthalt war von einigen Firmen gewünscht. Nachdem ich die Stelle angenommen hatte, habe ich noch vier attraktive Zusagen bekommen. Mein jetziger Chef ist total begeistert von meinen Fremdsprachenkenntnissen und dass ich im Tipp-Test des Einstellungsverfahrens so viele Anschläge geschafft habe. Mittlerweile bin ich bei 3500/10 min. Außerdem sind, denke ich, meine Umgangsformen wichtig gewesen. Er hat mich am Schnuppertag zum Essen eingeladen und ich kam mir schon etwas beobachtet vor. Dank dem Europa-Institut war ich auf alles bestens vorbereitet, was Business-Knigge anbelangt. Teamgeist ist in dieser Abteilung auch sehr, sehr wichtig. Das kommt eben immer darauf an, auf was für eine Stelle man sich bewirbt. Soft Skills sind immer entscheidend. Also immer schön lächeln, alle grüßen und gute Umgangsformen an den Tag legen - das ist schon die halbe Miete. Ich benutze jeden Tag alle Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch. Mittlerweile macht es einfach richtig Spaß und es wird nie langweilig. Wenn ich gerade nichts zu tun habe, trainiere ich auf dem PC mit dem Vokabeltrainer fachspezifische Vokabeln, das gibt Sicherheit.

Als MMA bin ich sehr zufrieden mit meiner Ausbildung und mit meiner jetzigen Position und kann nur jedem raten, immer an sich und seine Stärken zu glauben, egal wie langsam der Bewerbungsprozess vorangeht und wie viele Absagen man bekommt. Auch wenn man nicht in der optimalen Position startet, wichtig ist, dass es in dem Unternehmen Aufstiegschancen gibt. Als Berufsneuling muss man sich seinen Weg einfach nach oben kämpfen. Es ist unrealistisch, ohne Berufserfahrung Chefsekretärin zu werden, aber nach einem halben Jahr oder einem Jahr kann man definitiv Sekretärin des Abteilungsleiters sein, und zwar souverän. Das hat man mit unserer Ausbildung am Europa-Institut auf jeden Fall drauf. Die Ausbildung ist wirklich sehr angesehen, aber die Chefs wollen einen eben erstmal testen, wenn man noch frisch von der Schule kommt. Ich empfehle das Institut allen, die bereit sind, hart zu arbeiten, denn nur mit dann bringt das Studium auch was. Weswegen man als MMA eingestellt wird, sind definitiv in erster Linie die Sprachen.

Ich habe heute übrigens erfahren, dass mein Chef mich vorgeschlagen hat für die Stelle als Abteilungsleiter-Assistentin und das nach drei Wochen! Ich kann gar nicht sagen, wie glücklich ich war. Er sagt, er ist total begeistert davon, wie viel ich in so kurzer Zeit gelernt habe und er denkt, das wäre eine super Chance für mich. “


Kristina F., Assistentin des Export Sales Executive, Oxford

„Ich arbeite seit Oktober in Oxford und lebe auch inzwischen dort und fühle mich richtig wohl. Ich arbeite als Assistentin des Export Sales Executive und bin mehr als zufrieden. Ich betreue mit meinem Chef gemeinsam Middle East (hauptsächlich: Dubai, Oman, Iran, Irak, Pakistan und Oman) wie auch komplett Europa (hauptsächlich: Luxemburg, Belgien, Italien, Spanien, Schweiz, Österreich und natürlich Deutschland). Mein Chef ist ein Franzose und 20% meiner Kollegen auch. Das heißt, dass ich nicht nur meine Englischkenntnisse praktisch anwenden kann, sondern auch Französisch. Vor allem mit den Kunden aus Belgien und Luxemburg erfolgt die komplette Konversation auf Französisch. Ich habe super tolle Arbeitskonditionen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass ich zusätzlich den festgesetzten Urlaubstagen, auch jeden Monat zwei freie Tage frei wählen darf. Das sind im Jahr zusätzliche 58 Urlaubstage All das, was uns im Europa-Institut beigebracht wurde, muss ich bei den Kunden täglich anwenden. „Intercom“ liegt direkt neben meiner Tastatur, auf alle Fälle. Der Job macht mir wahnsinnig viel Spaß und ich genieße jeden Arbeitstag, da ich täglich verdammt viel lerne. Das Beste an meiner Arbeit ist, dass ich alle meine Fremdsprachen anwenden kann, das habe ich mir nie erträumen können. Die Firma ist international ausgerichtet und arbeitet mit 85 Ländern zusammen. Da klingelt das Telefon täglich mehr als 20 Mal. Das Studium im Europa-Institut lohnt sich, das ist garantiert!“


Medelyn K., Fremdsprachensekretärin, Vaihingen

„Ich arbeite seit Anfang November in einer Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft in Stuttgart-Vaihingen als Fremdsprachensekretärin mit Französisch und Englisch, wobei im Vordergrund die Kommunikation auf Französisch steht. Ich habe mich letztendlich für diese Firma entschieden, da ich bei der Konkurrenz, wo ich mich beworben habe, keine Fremdsprachen hätte anwenden können und somit auch nicht so viel an Gehalt hätte verlangen können. Bin aber glücklich hier, da ich meine Fähigkeiten auch richtig ausleben kann. Die kurze, aber zielstrebige Ausbildung am EUROPA-INSTITUT hat mich auf alle Aufgaben im Management-Bereich vorbereitet, deshalb empfehle ich sie gerne allen weiter, die sich für Fremdsprachen und Wirtschaft interessieren.“


Anna M., Europa-Sekretärin, Brüssel

„Kurz vor meinem Abschluss hing eine interessante Stellenanzeige am schwarzen Brett im Europa-Institut. Ich habe mich daraufhin beworben und so kam alles ins Rollen. Seither genieße ich täglich meinen Traumjob in Brüssel als Europa-Sekretärin. Meinen Chef haben einerseits meine guten Noten, aber auch meine Persönlichkeit überzeugt. Ich musste beim Vorstellungsgespräch auch einige Tests ablegen, bei denen meine Qualifikationen geprüft wurden – der viele Aufwand und das manchmal harte Lernen im Laufe der Ausbildung haben sich also bestens gelohnt. In der Kanzlei, wo ich arbeite, verwende ich überwiegend Deutsch, Englisch und auch Französisch. Ich betreue vier Anwältinnen, drei Deutsche und eine Australierin. Ich bin gerade dabei, noch Niederländisch zu lernen, das ist für die weitere berufliche Laufbahn in Belgien ganz hilfreich, außerdem wird man mit jeder Fremdsprache und neuer Kultur um einiges bereichert.

Sprachen lernen macht Spaß, deshalb möchte ich das EUROPA-INSTITUT jedem empfehlen, der sich einen besonderen Beruf mit mehreren Fremdsprachen zum Ziel gesetzt hat, und bereit ist, dafür viel und ausdauernd zu lernen. Ich fühle mich sehr gut nach meiner Ausbildung als MMA, denn ich habe von dieser Ausbildung bereits sehr viel profitiert. Mit meiner Stelle in Brüssel bin ich sehr zufrieden. Es ist sehr interessant, mal in die juristische Sicht der Dinge hineinzuschnuppern. Es ist ein tolles Gefühl, in diesem Job auch wachsen zu können.“


Verena Z., Boston Consulting Group GmbH, München

„Meine Stelle ist echt ein Traum: Bin Teamassistentin im Bereich Wirtschaft und kann alle vier Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) einsetzen. Die Stelle war ursprünglich nur für Englisch ausgeschrieben, aber das Team meinte, es wäre umso besser, dass ich noch Französisch, Spanisch und Italienisch kann. So werden auch die Übersetzungen an mich weitergeleitet und wenn ich mit den Kunden auf den jeweiligen Sprachen telefonieren kann, ist das perfekt für das Firmenimage. Was meinem Chef vor allem gefallen hat, war die Breite meiner Ausbildung als MMA. Dass wir nicht nur in den Sprachen unterrichtet wurden, sondern die Ausbildung soviel einschließt: BWL, Rechtskunde, Office Management, EDV und so weiter. Also ein dickes Lob an die Schule!“


Cornelia S.

„Ich muss sagen, dass ich echt Wahnsinnsglück hatte, wie es bei mir nach dem Abschluss weiterging! Noch im April habe ich einen Super-Job gefunden, der alles hat, was ich mir gewünscht habe: Aufgabengebiet, sehr nette Kollegen, die auch sehr hilfsbereit sind und mir bei der Einarbeitung zur Seite stehen und dazu noch einen netten Chef. Ich kann die englische Sprache anwenden, die Position (Assistentin des Geschäftsführers einer ca. „700-Mann-Firma“) und das „Bonbon“: Die Firma ist gerade mal fünf Kilometer von meiner Wohnung entfernt. Zuerst dachte ich, oh Gott, was habe ich getan, wie konnte ich nur meinen sicheren Job kündigen (ich war doch Steuerfachangestellte), weil ich lange suchen musste, aber ich muss sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, all die Mühe. Ich liebe diesen Job und bin sehr stolz bei dieser Firma zu arbeiten. Ein bisschen schade ist nur, dass ich Spanisch nicht anwenden kann, aber da bietet die Firma interne Kurse ab September an, den ich sofort belegt habe.“


Esther F., TIBO Maschinenhandels GmbH, Unterhausen

„Ich arbeite nun schon seit dem 2. Mai als Sekretärin in Unterhausen bei der Firma TIBO Maschinenhandels GmbH, eigentlich kam die Karriere gleich nach dem Abschluss. Meine Aufgaben sind: Buchhaltung, vom Angebot bis zur Rechnung (Anfrage, Angebot, Bestellung, Rechnung, Auftragsbestätigungen) alle Vorgänge, Vorbereitung des Meetingraumes für Besprechungen, Export/Import. Ich muss alle Unterlagen fertig stellen und Speditionen beauftragen, außerdem die Telefon- und Emailzentrale betreuen. Ich profitiere jetzt ganz viel von dem Stilistikwissen und Wirtschaftsdeutsch, die ich am EUROPA-INSTITUT vermittelt bekommen habe! Von den Sprachen brauche ich hauptsächlich Englisch, aber ab und zu muss ich auch mal mit italienischen Kunden ein bisschen Italienisch reden. Spanisch habe ich bisher noch gar nicht gebraucht. Mir gefällt meine Stelle sehr, das ist echt mein absoluter Traumjob!“


Hanna Z., Patentsanwaltskanzlei, Stuttgart

„Ich arbeite ab 10. September in einer Patentsanwaltskanzlei in Stuttgart als Fremdsprachensekretärin der Abteilungen USA und Asien. Zu meinen Aufgaben gehören technische Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt, fremdsprachliches Diktat, Terminkoordination und Veranstaltungskoordination. Es ist eine Herausforderung für mich. Die Korrespondenz läuft vor allen Dingen mit Patentämtern in aller Welt sowie mit anderen Anwälten vor Ort. Da zu meinen Stärken eigentlich eher Improvisation gehört und das kurzfristige Anpassen von Abläufen, freue ich mich darauf mich in einem anderen Bereich bewähren zu müssen. Die Stelle umfasst 39 Wochenstunden. Ich habe 24 Tage Urlaub, Gleitzeit, als Frau mit Familie muss ich montags erst um elf anfangen und darf freitags ab zwei Uhr gehen. Ich bekomme ein 13. Gehalt sowie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Die Fahrtkosten werden komplett erstattet. Dazu gibt es noch „Vermögenswirksame Leistungen“. Ich konnte am Schluss wählen zwischen der Arbeit bei einer Frankfurter Messefirma in Stuttgart und dieser Stelle. Entschieden habe ich mich dafür, weil es mir neue Möglichkeiten bietet und mehr Geld. Da ich sowieso alles lernen muss rund um die Patente, habe ich innerhalb eines Jahres die Möglichkeit bei der IHK eine Prüfung abzulegen und bin dann Patentrechtsanwaltsfachangestellte. Schulungen und Fortbildungen werden übernommen.

Das Vorstellungsgespräch war auch nicht einfach, aber das EUROPA-INSTITUT hat mich gut vorbereitet: Ich hatte ein vierstündiges Assessment-Center und ein Vorgespräch. Ich musste einen Intelligenztest machen, ein Telefonat nach Amerika führen, herausfinden wo in Dubai das Patentamt ist, und ein einstündiges fremdsprachliches Diktat vom Band, dass ich nicht verstehen konnte, da es sich um eine chemische Speziallösung handelte, die dazu verwendet wird Metalle zu veredeln. Sie wollten dabei herausfinden, wie viel ich richtig tippe ohne zu wissen was ich schreibe. Ich musste mir außerdem 30 Fachbegriffe einprägen und eines der Patente, von dem ich eine Zeichnung bekommen habe, ungefähr nachzeichnen und erklären wozu ich denke, dass das gut ist. Zu meiner Bewerbungsmappe habe ich sehr viele positive Rückmeldungen bekommen und bin deshalb auch sehr oft eingeladen worden. Und das habe ich zu einem sehr großen Teil Frau Mayer und Frau Winter zu verdanken, weil Sie mir so gute Tipps gegeben haben. Auch das Etikette-Seminar des EUROPA-INSTITUTes war sehr hilfreich, ich musste fünfmal zu Mittag oder zu Abend essen. Da ich bereits Mutter bin, habe ich sehr viele Absagen einstecken müssen. Ich habe sehr an mir gezweifelt als ich so oft unter den letzten drei war und keine Zusage bekommen habe. Die Begründung war meistens, dass ich nicht ins Team passe. Viele waren ehrlich genug zu sagen, dass sie mich nicht einstellen, weil ich ein Kind habe. Am Schlimmsten war vielleicht, dass es nicht an der Qualifikation lag, das wäre für mich irgendwie zu "beheben" gewesen. Manche Erfahrungen waren schmerzvoll aber lehrreich. Allerdings habe ich sehr viel von diesen Erfahrungen profitiert: es hat mir geholfen mich einzuschätzen und behaupten zu lernen. Insgesamt denke ich, sind wir, Absolventen sehr gut ausgerüstet mit unserer Ausbildung vom Institut.“


Helene Sch., Export Assistentin, HERMA GmbH, Filderstadt

„Kurz nach dem Abschluss als MMA habe ich meinen Job gefunden: Jetzt bin ich die Assistentin vom Exportmanager bei HERMA GmbH in Filderstadt. Meine Arbeit ist ziemlich abwechslungsreich und ich bin sehr glücklich darüber. In der kurzen Zeit war ich auf Messen, Kundenabenden und diversen anderen Veranstaltung mit dabei, die ich sogar zum Teil auch selbst organisiert habe. Durch die Ausbildung im EUROPA-INSTITUT war ich bestens auf den Job vorbereitet. Langeweile kommt hier nicht in Frage!“


Isabelle T., Assistentin der Geschäftsleitung bei immatics biotechnologies GmbH

„Richtig intensiv habe ich mich drei Wochen lang mit Bewerben beschäftigt. Es hat sehr schnell geklappt, als ich mich auf die Stellenanzeige von immatics beworben habe. Was genau meinen Chef überzeugt hat, war vielleicht, dass ich lernbereit, offen für Neues und Unbekanntes bin und viele Fremdsprachen kann. Englisch verwende ich jeden Tag, ab und zu kann ich auch von meinen Französischkenntnissen profitieren. Obwohl die Firma auch mit Spanien zusammenarbeitet, habe ich bisher noch kein Spanisch einsetzen können. Mit meiner Stelle bin ich sehr zufrieden, es ist der beste Einstieg, den ich mir vorstellen konnte!“


Miriam B., School of Management and Innovation, Institut der Steinbeis-Hochschule Berlin

„Meinen aktuellen Job habe ich als klassische Stellenanzeige in der Stuttgarter Zeitung gefunden. Insgesamt musste ich vielleicht sieben Wochen lang suchen. Ich habe im vierten Semester Anfang Dezember eine erste Bewerbung geschrieben und habe eine Zusage Ende Januar bekommen. Meinen Arbeitgeber haben sicher mehrere Faktoren bei der Entscheidung überzeugt: Mein fast fertiges Studium, meine Praxiserfahrung aus dem Deutsch-Amerikanischen Institut, wo ich auch in der Beratung tätig war, aber auch mein gutes Zeugnis. Das Wichtigste jedoch: die Chemie hat beim Gespräch gestimmt. Fremdsprachen brauche ich in meinem Tätigkeitsbereich weniger, aber ohne Englischkenntnisse wäre es schwierig. Jetzt nach der Ausbildung als MMA bin ich insgesamt sehr zufrieden, das Umfeld ist perfekt, weil ich sehr viel Input auf hohem Niveau bekomme und meine Kollegen sehr nett sind. Manche Büroaufgaben sind natürlich nicht so interessant, aber das gehört dazu und hält sich in Grenzen. Meine Tätigkeiten sind typische Assistenzaufgaben: Post verteilen, Büromaterial bestellen, Reiseplanung wie Hotels finden und buchen, Flüge buchen, außerdem Infopakete zu unseren Studiengängen packen und verschicken an Interessenten, die sich per Email oder telefonisch gemeldet haben. Manchmal bin ich bei Bewerbungsgesprächen, die meine Kollegin mit Bewerbern für Studiengänge führt, mit dabei, um Feedback zu geben und Fragen zu stellen.“


Tanja H., Siemens VDO Automotive S.A. in Barcelona

„Ich arbeite bei Siemens VDO Automotive S.A. in Barcelona, momentan in der Logistik (für drei Monate) und später in der Organisation (für drei Monate). Es ist ein ganz tolles Praktikum, das ich durch eine Praktikantenbörse für Studenten der AHK gefunden habe. Siemens hat sich bei mir gemeldet, als Personalbedarf da war. Von meinen Fremdsprachen kann ich natürlich Spanisch, aber auch Englisch täglich verwenden und der perfekte Ausdruck in Deutsch ist ebenfalls sehr wichtig. Die Ausbildung zur MMA am EUROPA-INSTITUT war schon eine tolle Sache, das sehe ich jetzt! Nach dem Praktikum überlege ich mir noch den Abschluss Bachelor of European Tourism an der Universität Cardiff zu machen – der wäre die perfekte Abrundung für meinen Lebenslauf.“


Carina P., Europasekretärin

Ich habe eine Woche nach dem Abschluss einen Job in Hamburg bekommen. Das Unternehmen betreibt unter anderem die Duty Free und Travel Value Shops in Deutschland sowie in anderen europäischen Ländern. Als Teamassistentin für die Abteilung Customer Service werde ich nicht nur Kunden aus Spanien betreuen, sondern auch aus Italien, Marokko, Malta, usw. sodass ich alle meine Fremdsprachen anwenden kann. Ich werde erst im Juni anfangen, da ich zuerst meine Familie in Uruguay besuche. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich manchmal ein bisschen Angst hatte, keinen guten Job zu finden, weil nicht Deutsch sondern Spanisch meine Muttersprache ist. Aber meine Befürchtungen waren unberechtigt. Ich bin froh, dass ich als Multilingual Management Assistant endlich eine eigene Existenz aufbauen kann.


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