Kurzportrait: Dr. Ulrich Kramer

bis 1970

In Ostpreußen geboren und aufgewachsen, Realschule in Lage/Lippe, abgeschlossene technische Berufsausbildung, Abitur in Oberhausen/Rheinl., Industriepraktika, Studium RWTH Aachen, Gewerbelehramt, 1., 2. Staatsex., 1 Jahr USA, Kanada, Mexiko, 2 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Technisch-Wirtschaftliche Zusammenarbeit (FIZ), RWTH Aachen (Aufbau und Vergleich diverser lateinamerikanischer nationaler Berufsausbildungssysteme), Promotion Dr.phil. (Erziehungswissenschaft, Psychologie, Internationale Beziehungen)

bis 1974

Mitarbeiter Bundesstelle für Entwicklungshilfe, Frankfurt/M (Planung und Kontrolle von kompletten Berufsausbildungsprojekten in Entwicklungsländern). GTZ-Eschborn/Regierungsberater im Erziehungsministerium Iran, Teheran, 2 Jahre, Verbesserung des iranischen Berufsausbildungssystems in Kooperation mit Deutschland.

bis 1979

Vor der Revolution, Teheran/Iran: Aufbau und Geschäftsführung neuer Tochtergesellschaften deutscher Handels- und Industriefirmen (Hahn & Kolb: Werkzeuge, Werkzeugmaschinen, Industrieprojekte und -anlagen; Bertelsmann: Herstellung und Vertrieb/Buchclub von Büchern; Otto Wolff: Koordination und Abwicklung diverser Industrie- und Anlagenprojekte.

bis 1983

Planung, Vertrieb und Abwicklung kompletter ziviler Berufsausbildungsprojekte (Heckler & Koch Industrieanlagen: Bau, Ausrüstung, Ausbildungssystem, Know How, Schulung von Trainern, Entsendung von Experten) im Ausland, Schwerpunkt: arabische Länder.

bis 1988

Nach der Revolution Teheran/Iran: Repräsentant der Deutschen Babcock AG, Oberhausen, in Iran, Iranischer Staat Anteilseigner mit ca. 33% Kapital an Deutsche Babcock. Akquisition, Verhandlung und Abwicklung großer Anlagenprojekte (Kraftwerke, Industrieanlagen, Kooperations- und Lizenzverträge), auf hoher Ebene (Ministerien, Staatliche Organisationen. Regelung von Problemen wegen Revolutionsfolgen und Kriegseinwirkungen.

1988

Selbständig in Deutschland, Patentverwertungsprojekt, Sanitärbereich.

seit 1989

Selbständig in Reutlingen, Erwerb eines bestehenden privaten Bildungsinstitutes, Umbau zum EUROPA-INSTITUT Dr. Kramer, Fortführung und Weiterentwicklung der Aktivitäten: sprachliche und kaufmännische Ausbildung. Start und Aufbau diverser weiterer Bildungs-Projekte wie z.B.: Gründung eines größeren Schulungszentrums nach der Wende in Ost-Berlin, 1994 Entwicklung der ersten Computerschule für Kinder Deutschlands (PROFIKIDS) und daraus Aufbau eines Franchise-Unternehmens mit 90 Partnern in Deutschland, Schweiz und Österreich.

seit 2000

Konzentration auf Kernbereiche und Ausbau des EUROPA-INSTITUTs zu einem in Deutschland führenden privaten Bildungsinstitut für Sprachen und praxisorientierte, internationale und/oder staatlich anerkannte fremdsprachliche Studienausbildungen. Umsetzung von Qualitätsmanagement, laufende Modernisierung und Bedarfsanpassung der Studien- und Ausbildungsprogramme, Kooperation mit ausländischen Universitäten, Studiengänge mit Bachelor-Abschluss.

Privat

3 erwachsene Kinder. Verheiratet. Weltweite geschäftliche und private Reisen, mehrere Fremdsprachen. Sport: Segeltörns, Ski, Bergtouren (u.a. Demavand, Kilimanjaro), Radtouren, Wandern.

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