In nur einem Jahr startet die neue Studienausbildung ILA am EUROPA-INSTITUT

 13.10.2008
Als Assistentin an einer renommierten Rechtsanwaltskanzlei zu arbeiten ist kein ferner Traum mehr – das Ziel ist zum Greifen nah: Die neue Studienausbildung, International Law Assistant startet ab 1.10.09 am Reutlinger EUROPA-INSTITUT. In nur zwei Jahren können Studierende den internationalen Beruf mit zwei Fremdsprachen erlernen.
Seit der Fernsehserie Ally McBeal zieht das spannende Berufsleben der Rechtsanwaltsassistentinnen viele an. Was muss man dafür tun, um in der Wirklichkeit in Berlin, in Brüssel oder Boston am sprudelnden Alltag einer internationalen Rechtsanwaltskanzlei teilzuhaben und jeden Tag spannende Rechtsfälle und Topanwälte kennen zu lernen?

Es muss nicht immer die Uni sein, wo man jahrelang auf ferne Abschlussprüfungen hin studiert, um zur exklusiven Juristen-Community zu gehören. Sichere Kenntnisse in zwei Fremdsprachen, solider Einblick in Gesetzestexte, internationale Rechtskorrespondenz, Office Management und Praktika in Kanzleien – das sind die Grundlagen für eine erfolgreiche Tätigkeit als Internationale/r Rechtsanwaltsassistent/in. Dieser Abschluss, den man auch an privaten Bildungseinrichtungen erwerben kann, ist die Eintrittskarte in den gut bezahlten Job in einer Rechtsanwaltskanzlei, in der Rechtsabteilung eines weltweit tätigen Unternehmens oder bei einer europäischen bzw. weltweiten Organisation.

Das Reutlinger EUROPA-INSTITUT bietet jetzt den innovativen Studiengang ILA/ International Law Assistant an, der, wie maßgeschneidert, auf alle aktuellen Erfordernisse großer Rechtsanwaltskanzleien angepasst ist. Wer da mitmachen will, sollte gute Kenntnisse in Englisch, Lust im fremdsprachlichen Bereich zu arbeiten und natürlich Interesse an Rechtsfragen mitbringen. In zwei Jahren steht dann die erste Anstellung an.
Wie es in der Tat funktioniert, erzählt Nadine P., Absolventin des renommierten Reutlinger Institutes. Bevor sie nach Reutlingen kam, hat sie bereits eine Ausbildung als Bürokauffrau abgeschlossen. Heute arbeitet sie in Brüssel, als „rechte Hand des Rechtsanwaltes“: „Meinen Chef haben einerseits meine guten Noten, aber auch meine Persönlichkeit überzeugt.“, erzählt Nadine über den Anfang. “Ich musste beim Vorstellungsgespräch auch einige Tests ablegen, bei denen meine Qualifikationen geprüft wurden – der große Aufwand und das manchmal harte Lernen im Laufe der Ausbildung haben sich also bestens gelohnt. In der Kanzlei, wo ich arbeite, verwende ich überwiegend Deutsch, Englisch und auch Französisch. Ich betreue vier Anwältinnen, drei Deutsche und eine Australierin. Ich bin gerade dabei, noch Niederländisch zu lernen, das ist für die weitere berufliche Laufbahn in Belgien ganz hilfreich, außerdem wird man mit jeder Fremdsprache und mit jeder neuen Kultur um einiges bereichert.“
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