| | 15.09.2008 | Die neue OECD Studie vom 9. September ergibt: Im internationalen Vergleich schließen zwar wenigere Studenten in Deutschland ein Studium ab – aber auch die Abbrecherquote ist niedrig. Immer mehr sind es die Frauen, die konsequent am Ball bleiben. | | Ein Ergebnis des aktuellen OECD-Berichts „Bildung auf einen Blick“: Die Zahl der Studenten in Deutschland, die im Jahr 2006 zum ersten Mal ein Studium abgeschlossen haben, ist niedriger als in den anderen Industrieländer: Nur etwas über 20 Prozent der entsprechenden Altersgruppe erwarben einen Hochschulabschluss – im OECD-Durchschnitt sind es 37 Prozent.
Die gute Nachricht dabei: International holen die Frauen auf. In 26 der 30 OECD-Länder schließen mindestens gleich viele Frauen wie Männer ein Hochschulstudium ab, in einigen Fällen sogar mehr. Die Aufteilung ist dabei klassisch: Vor allem in den Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften und im fremdsprachlichen Bereich sind mehr als 70 Prozent der erfolgreichen Absolventen Frauen – in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften dagegen nur ein Viertel.
Quelle: www.oecd.org | | | Zurück |
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