| | 21.01.2010 | Wer einen guten Job haben möchte, braucht nicht nur ein gutes Zeugnis und Erfahrung, sondern auch gutes Benehmen – das EUROPA-INSTITUT in Reutlingen bietet deshalb seinen Studierenden am 23.01.2010 ein Seminar über Verhalten im Business an. | | Im Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen lauern viele Fettnäpfchen, die die Karriere bremsen oder sogar gefährden können. Nach wie vor ist es der erste Eindruck, der zählt – und der sich im Nachhinein kaum revidieren lässt. Das EUROPA-INSTITUT weiß das und betreut deshalb seine angehenden Multilingual Management Assistants perfekt, was Karrierevorbereitung betrifft: Am 23.01.2010 findet ein Etikette-Seminar im Institut statt.
Frau Mayer, Studienleiterin des Institutes, betont die Wichtigkeit des Seminars: „Allein am Benehmen erkennt man persönliche Qualität und Intelligenz. Von Etikette-Kenntnissen profitiert man sowohl im Privatleben, als auch im Business-Umfeld, etwa beim Vorstellungsgespräch. Studien haben bewiesen, dass diejenigen im Leben weiter kommen, die über sogenannte 'soft skills' verfügen. Die sichere fremdsprachliche Fachkompetenz unserer Studierenden wird durch einen gekonnten Auftritt perfektioniert, damit sie bestens für Führungspositionen vorbereitet werden.“
Bei dieser Veranstaltung können sich die Absolventen, die kurz vor dem Jobantritt stehen, mit Hilfe von den qualifizierten Benimm-Experten Frédérique Mayer und Doris Müller über wichtige Themen austauschen. Zum Beispiel über den entscheidenden ersten Eindruck und Wahrnehmung, über die Etikette im Allgemeinen und im Business-Umfeld und natürlich über die Verhaltensregeln beim Geschäftsessen. Viele wissen beispielsweise nicht, dass beim Espressotrinken der Löffel nicht in den Mund darf oder dass man das Niesen eines Kollegen nicht kommentieren sollte – auch nicht mit einem gut gemeinten „Gesundheit“, außerdem wohin die Stoffserviette gehört, wenn man das Essen kurz unterbricht. Nach dem Theorieblock können die Young Professionals im Restaurant Herrmann's die frisch erworbenen Kenntnisse anschließend in die Praxis umsetzen.
Wie wichtig dies alles im Job ist, erzählt Frau Jung, ehemalige MMA-Studentin, aktuell Dispatcherin bei Siemens: „Mein jetziger Chef ist ganz begeistert von meinen Fremdsprachenkenntnissen und dass ich im Tipp-Test des Einstellungsverfahrens so viele Anschläge geschafft habe. Außerdem sind meine Umgangsformen wichtig gewesen. Die Geschäftsführer haben mich am Schnuppertag zum Essen eingeladen und ich kam mir schon etwas beobachtet vor… Dank dem EUROPA-INSTITUT war ich auf alles bestens vorbereitet, was Business-Knigge anbelangt. Gute Umgangsformen an den Tag legen - das ist schon die halbe Miete.“ | | | Zurück |
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